RV Germania

Wolfgang Hinz ist verstorben

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Der ehemalige Vorsitzende des RV Germania, Wolfgang Hinz, ist am 2. Oktober, im 71. Lebensjahr, gestorben. Mehr als zehn Jahre hat er verantwortlich intensiv für den traditionsreichen Radsportverein gearbeitet.

Wolfgang Hinz war über ein Jahrzehnt der 1. Vorsitzende von RV Germania. In dieser Zeit hat er sich – auch in Zeiten starker beruflicher Belastung – zum Beispiel sehr für die (Nachwuchs-) Rennfahrer eingesetzt. Er gehörte zu den Vereinsmitgliedern, die es ermöglicht haben, dass am Gutenbergring in Norderstedt – im Industriegebiet Nettelkrögen - über längere Zeit für Trainingszwecke „Rundstreckenrennen“ durchgeführt werden konnten; diese besondere Trainingsmöglichkeit wurde von den Radsportvereinen gern genutzt. Wolfgang Hinz war ebenfalls einer der Radsportengagierten, die die früheren, jährlichen Straßen-Rundstreckenrennen – damals gesponsert von der CDU – im Ortsteil Eimsbüttel organisierten.

Noch vor einiger Zeit stand Wolfgang Hinz als Kfz-Fahrer zur Verfügung, als es darum ging, länderübergreifende Radsportveranstaltungen durchzuführen. Den Kampf gegen eine tückische Krankheit hat er nun nicht mehr gewinnen können.

Die Trauerfeier findet statt am 10. Oktober (Mittwoch), um 13.00 Uhr in der Kapelle des Friedhofs Hamburg-Diebsteich.

Der Radsport-Verband Hamburg (RVH) hat mit Wolfgang Hinz eine Persönlichkeit verloren, die sich um den Radsport in dieser Stadt verdient gemacht hat.
Dr. Manfred Schwarz, Vorsitzender des RVH
08.10.2007

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