Saison-Abschluss auf der Radrennbahn

Volles Haus bei der Paul Nehring Trophy

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Erst spät im letzten Jahr aus der Taufe gehoben, konnte die Trophy in dieser Saison dreimal auf der Hamburger Radrennbahn in den Altersklassen U11 bis U15 ausgefahren werden, wobei die jeweiligen Tagesresultate zu einer abschließenden Gesamtwertung herangezogen wurden.

Seven Haar (Cyclocross Hamburg) setzte sich dabei in der weiblichen U15-Kategorie vor ihren stetigen Trainingspartnerinnen Vanessa Mohn (Blau Weiß Buchholz) und Teresa Saure (CXHH)) durch. Ebenfalls „Gold“ gab es für Arthur Stock (Harburger RG), der in der männlichen U15-Klasse nichts anbrennen ließ und sich vor Leo Desch (FC St.Pauli Radsport) und Paul Plönnigs (CXHH) durchsetzten konnte.

Die Trikotfarben der RG Hamburg dominierten hingegen beim Finalen Podium der U13: Mats Tietjen bekam von Paul Nehring den Siegerpokal überreicht, während Elia Stoeger gleich bei seinem Trophy-Debüt „einen raus haute“ und sich damit gleich auf den dritten Rang katapultierte. Koray Haar, lange führender in dieser Wertungsklasse musste sich am Ende mit dem Silber-Pokal zufrieden geben. Aber auch für das Multi-Talent von Cyclocross Hamburg gab es am Ende noch ein zusätzliches „Taschengeld“, welches durch die Tagesergebnisse entsprechend eingefahren werden konnte. Komplettiert wurde das Ergebnis durch Ole Braun (FC St.Pauli), Johannes Saure und Philipp Sang (beide CXHH).

Der frisch gebackenen Hamburger U11 Bahn-Meister, Levy Weinerth (CXHH) holte bei der Trophy gleich zu seinem zweiten Paukenschlag aus: Nach Meister-Titel folgte nun auch der „Platz an der Sonne“ und der Sieger-Pokal am letzten Bahn-Tag der Saison.

Mit Christian Mohn (BW Buchholz) sowie seinen Vereinskollegen Benno Ahrens, Bruno und Piet Homann hatte er aber mächtig Konkurrenz im Nacken und musste sich so richtig für den Erfolg ins Zeug legen.

Somit war die Entscheidung um Platz zwei, drei und vier auch eine richtig enge Kiste, wobei dann Piet vor Bruno und Benno am Ende die Nase vorne hatte, bzw. klitzekleine Zähler mehr auf dem Punktekonto. Christian machte dabei richtig Freude: Fuhr er die ersten Male noch ohne Wertung auf einem gewöhnlichen Rennrad mit, flog er nun förmlich auf den erst kürzlich neu angeschafften Kids-Bahnrädern ums Oval und punktete dabei gut mit. Das zeigte vor allem seine Zeit auf den 250 Metern, die der vom späteren Champion Levy in nichts nachstand.

Und dann waren da eben noch Willy, Paul, Matti und Barni - und die zeigten Einsatz, Spaß und Freude bis zur „Helmkrempe“.

Was liegt da also näher, als zur nächsten „Trophy 2022“ auch eine „U9“ ins „schräge Bahnleben“ zu rufen. Ganz im Sinne von „unserem“ Paul Nehring - den aus den kleinsten können auch die allergrößten werden.

Foto: R. Mosler

Jörg Steffens
14.09.2021

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