Dänemark

Tolles Erlebnis: Weltmeisterschaft im Einradfahren

Vom 26. Juli bis zum 4. August fand die diesjährige Unicon (Weltmeisterschaft und Convention) im Einradfahren in Kopenhagen statt. Elf  Mädchen von den Einradkids Hamburg und ihre Betreuer und Eltern fuhren ins nahe gelegene Dänemark.
 
Übernachtet wurde auf einem Campingplatz, um die ohnehin hohen Kosten für dieses Event nicht in die Höhe schnellen zu lassen.
 
Die Mädchen, die überwiegend die Sportklassen der Gesamtschule Am Heidberg besuchen, waren bestens auf diese Weltmeisterschaft vorbereitet.
 
Teilgenommen wurde an folgenden Wettbewerben: 10 km Streckenfahrt, Rennen in den Bereichen 100 m, 50 m Einbein, 400 m, Staffel, Gliding und Coasting. Höhepunkt war die Teilnahme an den Kürwettbewerben.
 
Da die Einradkids zum ersten Mal an einer Weltmeisterschaft teilgenommen haben, galt diesmal die Devise: „Dabei sein ist alles“. In diesem Sinne haben die jungen Athleten im Rahmen ihrer Möglichkeiten tolle Wettkämpfe bestritten. Im Vordergrund sollte ja auch das Kennenlernen fremder Kulturen und der rege Austausch mit anderen Sportlern sein. Diese Grundidee ist gut aufgegangen. Es wurden Kinder anderer Nationen bei den Wettkämpfen getroffen. Für viele Kinder wohl das erste Mal, dass sie gemerkt haben, wofür das Englisch lernen in der Schule gedacht ist – eben zum Beispiel für die Völkerverständigung.
 
Als Ergebnis der teilweise schwierigen Kommunikation sprang dann für fast alle Aktiven ein „Tausch-T-Shirt“ von einer anderen Nation heraus. Als am beliebtesten erwiesen sich die Japanischen T-Shirts – mit ihrer für uns fremden Zeichensprache.
 
Teilgenommen haben: Kim-Laura Parchent, Nele Victoria Willroth, Isabell Haase, Annika Göhrmann, Cathleen Lühmann, Lisa Hapanionek, Ninja Petersen, Jessica Heydolph, Hannah Madsen, Anne Pötschokat und Annika Trechter.
 
Leistungsmäßig konnten alle Kinder und Jugendlichen im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf dieser Weltmeisterschaft fahren. Im Geamtplacement bewegte sich die Gruppe immerhin im vorderen Drittel aller Teilnehmerinnen. In mehreren Disziplinen wurden sogar Medaillen erreicht.
 
Hervorzuheben ist jedoch die Leistungsstärke der japanischen Starterinnen. Die Japaner fahren in einer „eigenen Klasse“, resümierte Maren Schindeler-Grove als Leiterin der Delegation. Doch gleich nach den Japanern rangieren weltweit die deutschen Fahrer, ob weiblich oder männlich.
 
Annika Göhrmann und Cathleen Lühmann (beide Jahrgang 1995) ist es sogar gelungen, im Feld der besten Kürfahrerinnen mit ihrer Kür auf Platz 4 zu fahren. Hiermit waren sie hinter drei japanischen Paaren das beste Paar und besiegten in diesem Paarkür-Wettbewerb sogar die amtierenden Deutschen Meister. Maren Schindeler-Grove freute sich sehr und gratulierte herzlich.
 

MS-G / MSz

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