Koordinator Anti-Doping

Michael Dranicki

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Michael auf der RVH-Mitgliederversammlung / Februar 2012

„Doping? Nein Danke“ findet sich schon auf der RVH-Homepage. Klar ist, wer zu unerlaubten Mittelchen und Verfahren greift, hält sich nicht an die Regeln und gehört damit nicht zu den fairen Sportlern. Wenn man dem möglichen Sieg alles, auch die Gesundheit opfert, dann stellt sich zudem die Intelligenzfrage. Soweit so klar. Damit rechtfertigen sich die hehren Aufrufe gegen Doping.

Wenn es dann konkret wird, wird es komplizierter. Was ist erlaubt, was verboten? Muss man dieses oder jenes machen, um überhaupt eine Chance zu haben? Hat man als Spitzensportler die jeweils aktuellen Freundinnen der Dopingkontrollstelle zu melden? Und wie bezahlt man als Veranstalter die Dopingkontrolle und wer macht so etwas? Fragen über Fragen. Für den RVH ist Michael Dranicki als Koordinator Anti-Doping gewählt und hat sein Amt angetreten. Er hat folgendes Programm:

Es geht um mehr - DOPINGPRÄVENTION

Wie in unserer neuen Satzung beschrieben, ist der Kampf gegen Doping und Leistungsmanipulation eine zentrale Aufgabe des RVH.

Eine wesentliche Säule ist die Prävention und Aufklärung.

Im Rahmen meiner Funktion als Koordinator Anti-Doping werde ich in Zusammenarbeit mit den Vereinen und den Verbandsfunktionären einen Qualitätsstandard erarbeiten. Es geht hierbei um die Ermittlung des Ist-Zustandes im RVH zur Doping-Prävention sowie die Erstellung eines Masterplanes zur Ausweitung der Aktivitäten in diesem außerordentlich wichtigen Bereich.

Insbesondere der Aufklärung und Sensibilisierung unserer jungen Sportler im Verband soll hier ein spezielles Augenmerk beigemessen werden. Der Vorsitzende der Radsportjugend und der Landestrainer werden dieses wichtige Ziel nachhaltig unterstützen.

Regelmäßige Statusberichte, abrufbar auf unserer Internetpräsenz, sollen zukünftig für jeden zugänglich sein und den aktuellen Stand unserer Arbeit in der Dopingprävention aufzeigen.

Als Multiplikator werde sich sicherstellen, dass wichtige Informationen, wie z. B. von der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA), der Deutschen Sportjugend (DSJ) und anderen in die Dopingprävention eingebundenen Organisationen, den Vereinen und Sportlern zur Verfügung stehen.

Michael Dranicki

Viel Erfolg bei Deiner Aufgabe!
Burkhard Sielaff
04.04.2012

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